Lodges oder Camps ?
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Jambo Kenia! Hakuna Matata

Lodges oder Safaricamp? Wo liegt eigentlich der Unterschied!

Lodges:
Unter einer Lodge versteht man eine Unterkunft, die aus festen Gebäuden errichtet wurde. Häufig befinden sich die Lodges an Plätzen mit wunderbaren Ausblicken in die Natur. Modernere Lodges integrieren sich durch die Verwendung von Natursteinen und Hölzern ideal in die umliegende Natur. Die Lodges verfügen über einen öffentlichen Bereich mit z.B. Lobby, Terrasse, Restaurant und Bar und einen für Gäste nicht zugänglichen Bereich mit Kücheneinrichtungen, Stromgeneratoren, Personalunterkünften, Werkstätten und häufig auch Tankstellen.

Viele Lodges liegen an natürlichen oder künstlich angelegten Wasserlöchern, die das Wild anlocken. Meist werden diese Wasserlöcher abends beleuchtet, so daß man quasi rund um die Uhr dem Treiben an den Wasserlöchern beiwohnen kann. Einige Lodges legen auch noch Salzlecken an oder Fleischköder aus. Dies lockt dann auch seltene oder scheue Tiere, wie z.B. Leoparden an.

Auch wenn der Standard aller von uns vorgestellten Lodges hoch ist, gibt es doch grosse Unterschiede in den Preisen. Gerade bei kleinen Lodges mit weniger als zwanzig Gästezimmern liegen die Preise häufig höher als bei Lodges mit mehr Zimmern.

Wenn man sich allerdings vergegenwärtigt, welcher Aufwand nötig ist, um die notwendige Infrastruktur innerhalb der völligen Wildnis aufrecht zu erhalten, relativieren sich die Preise recht schnell.

Safaricamps:
Noch einen Hauch exklusiver sind die Safaricamps. Hierbei handelt es sich um Zeltcamps, die auch in den entlegendsten und abenteuerlichsten Orten Kenias anzutreffen sind. Man sollte allerdings nicht auf den Gedanken kommen, Safaricamps mit primitivem und unkomfortablem Camping zu vergleichen. Das Gegenteil ist der Fall, die Safaricamps in Kenia sind meist sehr komfortabel ausgestattet.

So verfügt jedes Zelt über Stehhöhe, ein festes Bett mit Bettwäsche und auch gehobenen hygienischen Ansprüchen werden sie gerecht, denn im hinteren Teil des Zeltes befinden sich Dusche, WC und ein Waschbecken.

In exklusiven Camps findet man auch schon mal Mahagonimöbel, Himmelbetten mit Moskitonetzen oder viktorianische Badewannen. Allen Camps gemein ist das Safari-Feeling á la Hemingway. Man sitzt abends auf der Veranda unter dem Vordach seines Zelts und genießt mit einem Sundowner in der Hand den lodernden afrikanischen Sonnenuntergang.

Das Mehrgänge-Abendessen bei Kerzenlicht essen Sie von Porzellangeschirr und die Getränke werden häufig in Kristallgläsern serviert.

Unvergleichlich sind allerdings die Nächte, wenn Sie, im Bett liegend, den Tiergeräuschen im Busch lauschen können. Am nächsten Morgen bringt das Personal Ihnen den Kaffee oder Tee ans Zelt und Sie bereiten sich für einen weiteren abenteuerlichen Tag im Busch vor. Die Safaricamps haben häufig Naturkenner in ihren Diensten oder werden sogar von Leuten geleitet, die im Busch groß geworden sind. Dies hat den Vorteil, daß die geführten Wanderungen oder auch Pirschfahrten - häufig sogar bei Nacht - zu einem unvergeßlichen Erlebnis werden.

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Unter einer Lodge versteht man eine Unterkunft, die aus festen Gebäuden errichtet wurde. Häufig befinden sich die Lodges an Plätzen mit wunderbaren Ausblicken in die Natur. Modernere Lodges integrieren sich durch die Verwendung von Natursteinen und Hölzern ideal in die umliegende Natur. Die Lodges verfügen über einen öffentlichen Bereich mit z.B. Lobby, Terrasse, Restaurant und Bar und einen für Gäste nicht zugänglichen Bereich mit Kücheneinrichtungen, Stromgeneratoren, Personalunterkünften, Werkstätten und häufig auch Tankstellen.

Viele Lodges liegen an natürlichen oder künstlich angelegten Wasserlöchern, die das Wild anlocken. Meist werden diese Wasserlöcher abends beleuchtet, so daß man quasi rund um die Uhr dem Treiben an den Wasserlöchern beiwohnen kann. Einige Lodges legen auch noch Salzlecken an oder Fleischköder aus. Dies lockt dann auch seltene oder scheue Tiere, wie z.B. Leoparden an.

Auch wenn der Standard aller von uns vorgestellten Lodges hoch ist, gibt es doch grosse Unterschiede in den Preisen. Gerade bei kleinen Lodges mit weniger als zwanzig Gästezimmern liegen die Preise häufig höher als bei Lodges mit mehr Zimmern.

Wenn man sich allerdings vergegenwärtigt, welcher Aufwand nötig ist, um die notwendige Infrastruktur innerhalb der völligen Wildnis aufrecht zu erhalten, relativieren sich die Preise recht schnell.

Safaricamps:
Noch einen Hauch exklusiver sind die Safaricamps. Hierbei handelt es sich um Zeltcamps, die auch in den entlegendsten und abenteuerlichsten Orten Kenias anzutreffen sind. Man sollte allerdings nicht auf den Gedanken kommen, Safaricamps mit primitivem und unkomfortablem Camping zu vergleichen. Das Gegenteil ist der Fall, die Safaricamps in Kenia sind meist sehr komfortabel ausgestattet.

So verfügt jedes Zelt über Stehhöhe, ein festes Bett mit Bettwäsche und auch gehobenen hygienischen Ansprüchen werden sie gerecht, denn im hinteren Teil des Zeltes befinden sich Dusche, WC und ein Waschbecken.

In exklusiven Camps findet man auch schon mal Mahagonimöbel, Himmelbetten mit Moskitonetzen oder viktorianische Badewannen. Allen Camps gemein ist das Safari-Feeling á la Hemingway. Man sitzt abends auf der Veranda unter dem Vordach seines Zelts und genießt mit einem Sundowner in der Hand den lodernden afrikanischen Sonnenuntergang.

Das Mehrgänge-Abendessen bei Kerzenlicht essen Sie von Porzellangeschirr und die Getränke werden häufig in Kristallgläsern serviert.

Unvergleichlich sind allerdings die Nächte, wenn Sie, im Bett liegend, den Tiergeräuschen im Busch lauschen können. Am nächsten Morgen bringt das Personal Ihnen den Kaffee oder Tee ans Zelt und Sie bereiten sich für einen weiteren abenteuerlichen Tag im Busch vor. Die Safaricamps haben häufig Naturkenner in ihren Diensten oder werden sogar von Leuten geleitet, die im Busch groß geworden sind. Dies hat den Vorteil, daß die geführten Wanderungen oder auch Pirschfahrten - häufig sogar bei Nacht - zu einem unvergeßlichen Erlebnis werden.


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